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| Vorwort................................. | VII |
| Einleitung (von R. Schinzinger).......... | 1 |
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2 |
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7 |
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20 |
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26 |
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33 |
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41 |
| I. Die intelligible Welt................ | 55 |
| II. Der metaphysische Hintergrund Goethes.... | 125 |
| III. Die Einheit der Gegensätze............... | 139 |
Die runden Klammern in der Übersetzung sind Klammern
des Verfassers, die eckigen Klammern sind Hinzufügungen
der Übersetzer. Auch die Hervorhebung durch Kursiv-
druck und durch die besonderen Anführungszeichen » «
ist von den Übersetzern zur Erleichterung des Verständ-
nisses vorgenommen worden. Die Gliederung der Abhand-
lungen in große, numerierte Abschnitte stammt von dem
Verfasser; die kleinen Absätze sind auf die Übersetzer
zurückzuführen.
Die Anregung zu diesem Buche und stete Förderung ver-
danken wir Herrn Professor Dr. Eduard Spranger, der wäh-
rend seines Aufenthaltes in Japan 1937 auf die Notwendig-
keit hinwies, die japanische Philosophie wenigstens in einem
ihrer hervorragendsten Vertreter dem deutschen, und da-
mit dem europäischen, Leserkreis zugänglich zu machen.
Herr Dr. Kotsuka nahm die Verbindung mit Herrn Pro-
fessor Nishida auf, der zwar die großen Schwierigkeiten
einer solchen Übersetzung kannte, aber doch seine Zustim-
mung gab, daß die Unterzeichneten in enger Arbeitsgemein-
schaft drei seiner Abhandlungen übersetzten.
Die zweite Abhandlung 'Der metapysische Hintergrund
Goethes' erschien bereits 1938 in der Zeitschrift 'Goethe'
der Goethe-Gesellschaft in Weimar und kommt mit Ge-
nehmigung des Verlags hier noch einmal zum Abdruck.
Die Zusammenarbeit der Übersetzer vollzog sich in der
Weise, daß der deutsche Mitarbeiter seine philosophische
Fachkenntnis und in siebzehnjährigem Japanaufenthalt er-
worbenen sprachlichen und psychologischen Kenntnisse
mitbrachte, aber als Nichtjapanologe von dem Germanisten
I. Nakashima im philologischen Teil und von den Philo-
sophen I. Kôyama und M. Kimura, Schülern Nishidas, in
der philosophischen Interpretation unterstützt wurde. Auf
diese Weise hoffen wir eine philologisch und philosophisch
einwandfreie Übersetzung vorgelegt zu haben. Die durch
wortgetreue Übertragung entstandenen Dunkelheiten sollen
durch die eingehende Einleitung des deutschen Mitarbei-
ters aufgehellt werden.
Dem japanischen Kulturbund 'Kokusai Bunka Shinkôkai'
sind wir für tatkräftige Unterstützung während der Über-
setzung, dem Auswärtigen Amt und dem Japaninstitut
in Berlin für Ermöglichung der Drucklegung zu größtem
Dank verpflichtet.
Gerade, daß das Auswärtige Amt diese Arbeit in einer Zeit
des Krieges fördert, wissen wir vollauf zu würdigen und
hoffen, daß diieses Buch dazu beitragen wird, das Ver-
ständnis und die Freundschaft zwischen Deutschland und
Japan zu vertiefen und in eine lange glückliche Friedens-
zeit hinein zu befestigen.
| M.Kimura | I. Nakashima |
| I. Kôyama | R. Schinzinger |
| Kyôto, Frühling 1941 | |